DrohnenStudie: Verkäufer von Drohnen haben Aufklärungspflicht

DrohnenStudie: Verkäufer von Drohnen haben Aufklärungspflicht

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Art.Nr.: 7020

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DrohnenStudie 7020: Verkäufer von Drohnen haben Aufklärungspflicht

In Deutschland wird es bis zum Ende dieses Jahres etwa 1,12 Millionen Drohnen geben. Letztlich bedeutet das auch, dass diese unbemannten Fluggeräte alle über die Ladentheke gegangen sind. Die Spitze ist aber noch lange nicht erreicht. Mit zunehmenden Anwendungsbereichen und Einsatzzwecken werden es stetig mehr. Doch der Betrieb von Drohnen unterliegt gesetzlichen Regelung und der Flug ist mit Pflichten für den Steuerer verbunden. Wer diese nicht einhält, muss mit hohen Bußgeldern rechnen. Unter den Piloten sind nicht nur Gewerbetreibende, sondern vielmals auch Kinder, Jugendliche und erwachsene Hobbypiloten. Doch kennen die Piloten der über eine Millionen verkauften Drohnen auch die Pflichten?

Drohnen haben sich sehr schnell vom Trend zum dauerhaften Verkaufsschlager gewandelt. Kaum zeichnet sich ein solcher Verkaufshit ab, erweitert der Handel stationär wie auch online sein Sortiment mit den entsprechenden Produkten. In Fachmärkten wird ein ganzer Gang mit dem neuen Sortiment gefüllt, Discounter erweitern regelmäßig über Aktionsangebote das Portfolio und Supermärkte bzw. Waren-/Kaufhäuser beschicken themenrelevante Regale.
 
Doch primär geht es um Umsatz und Absatz. Die Informationspflicht, die der Handel gegenüber dem Kunden wahrnehmen müsste, steht hinten an. Anlass dieser Studie waren die durch Beobachtungen festgestellten Mängel in der fehlenden Produktinformation bei Drohnen im stationären Handel wie auch in Onlineshops. Mit dieser Studie können wir die Vermutung stützen, dass der Handel seine Kunden unzureichend über die bestehenden Regelungen bei Drohnen informiert. Der Handel kommt schlichtweg seiner Informationspflicht nicht nach. Ziel dieser Studie ist es, die Schwachstellen in der Informationspflicht aufzuzeigen und mit den Ergebnissen der Studie den Handel dahingehend zu sensibilisieren. Ein aufgeklärter Kunde trägt für mehr Sicherheit am Himmel bei.

An welche Zielgruppe richtet sich die Studie?
Die Studie richtet sich an Hersteller, Händler, Dienstleister, Drohnenverbände sowie an Piloten und sonstige Marktteilnehmer aus der Drohnenbranche.

Seiten:
19 Seiten

Sprache:
deutsch

Beginn und Ende der Onlinebefragung:
Vom 20.10.2017 bis 06.11.2017

Anzahl der eingeladenen / teilnehmenden Probanden:
110 / 89
 
Anzahl ausgewertete Antworten:
Von 80 Probanden
 
Anzahl nicht ausgewerteter Antworten:
Von 9 Probanden (Ausschluss durch ein Filterverfahren wegen z.B. unrichtigen, doppelten fehlerhaften oder nicht nachvollziehbaren Antworten bzw. nicht vollständig abgeschlossenen Umfragen)

Dauer der Umfrage:
ca. 3 bis 5 Minuten

Teilnehmer/Probanden:
Einzelhändler aus dem stationären Handel sowie Betreiber von Onlineshops, welche Produkte, insbesondere Drohnen, an Endkunden (B2C) verkaufen.
 
Ziel der Studie:
Durch das Befragen von Probanden durch das Onlinepanel sollte in Erfahrung gebracht werden, inwieweit der Handel seiner Informationspflicht gegenüber den Kunden beim Kauf einer Drohne nachkommt.

Analysierter Markt:
Deutschland

Versand:
Als PDF-Datei per Email

Inhaltsverzeichnis:

Kapitel / Thema

1. Haftungsausschluss
2. Über den Autor
3. Kurzinformation zur Onlinebefragung
4. Hintergrund zur Durchführung und Ziel der Studie
5. Expertise der Probanden aus dem Einzelhandel
6. Informationen über die Versicherungspflicht
7. Informationen über die Kennzeichnungspflicht
8. Informationen über den Kenntnisnachweis
9. Beispiele aus dem Handel
10. Lösungsansätze
11. Fazit
12. Impressum
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